Stiftung Lebenswerk Hamburg - in der Gemeinschaft - für die Gemeinschaft

Eine neue Möglichkeit für Menschen, die helfen möchten

Viele Menschen machen sich Gedanken darüber, was mit ihrem erarbeiteten Vermögen zu Lebzeiten, aber auch danach passieren soll. Sie möchten dauerhaft und gezielt Gutes tun, so dass ihr Einsatz und Engagement Früchte trägt. Die "Stiftung Lebenswerk Hamburg", die der Hamburger ASB im Sommer 2001 gegründet hat, bietet Menschen die Möglichkeit, auch über ihre Lebenszeit hinaus anderen zu helfen.

Schwerpunkt "Kinder und Jugendliche in Hamburg"

Die Stiftung Lebenswerk Hamburg hat sich den Schwerpunkt "Kinder und Jugendliche" für ihre Arbeit gesetzt. Sie möchte Kindern und Jugendlichen in Hamburg helfen, die

  • von ihren Eltern nicht die nötige Förderung erhalten,
  • in schwierigen Stadtteilen aufwachsen,
  • Probleme mit sich und ihrer Umwelt haben.

Diese jungen Menschen sollen die Chance erhalten, ihren Platz im Leben zu finden und sich in die Gesellschaft zu integrieren.

Fördern

Stiftung

Bleibendes schaffen

Viele Menschen erarbeiten sich im Laufe ihres Lebens ein Vermögen.

Über die Verwendung kann jeder selbst bestimmen. Dazu gehört auch die Entscheidung, an wen etwas vererbt werden soll - beispielsweise an die Stiftung Lebenswerk Hamburg.

Das Lebenswerk

Die Stiftung Lebenswerk Hamburg bietet Menschen die Möglichkeit, über ihre Existenz hinaus helfen zu können.

Der Stiftungszweck ist die gezielte und bedarfsorientierte Förderung der vielseitigen Hilfsaktivitäten des Arbeiter-Samariter-Bundes.
Da staatliche Mittel heutzutage stark begrenzt sind, ist besonders eine Organisation wie der ASB auf Hilfe von anderen angewiesen, um seine umfassenden Hilfeleistungen weiterhin erbringen zu können.
Durch Ihre Unterstützung, z.B. in Form einer Erbschaftsspende, wird ein bleibender Kapitalstamm geschaffen, dessen Zinserträge treuhänderisch verteilt werden.

Eine Art von Unsterblichkeit

Das Besondere an der Stiftung Lebenswerk Hamburg ist, dass Sie auf Wunsch als Stifter nicht im Hintergrund bleiben, sondern Ihre Hilfe prominent hervorgehoben wird.

Ob durch eine sichtbar angebrachte Stiftertafel oder eine gerahmte Urkunde vor Ort oder durch Berichte in den Medien - der Stifter / die Stifterin bleibt stets in Erinnerung.

So wird der Gemeinschaft geholfen und gleichzeitig die Gewissheit gegeben, dass man nicht in Vergessenheit gerät.
Natürlich kann man sich auch schon zu Lebzeiten "verewigen".

Über die verschiedenen Möglichkeiten, z.B. ein eigenes Lebenswerk-Konto, informieren wir Sie gern in einem persönlichen Gespräch.

Rechtzeitig Gedanken machen

Mit einer Erbschaftsspende an die Stiftung Lebenswerk Hamburg, deren Höhe Sie frei bestimmen, kann ein gutes Werk vollbracht und ein Lebenswerk geschaffen werden.

Die Bedürfnisse und Wünsche von Stiftern und Empfängern werden dadurch gleichermaßen erfüllt.
Denken Sie deshalb rechtzeitig über diese Art der Unterstützung sowie über die Angelegenheiten wie Testament, Erbrecht, Erbfolge, Steuern u.a. nach.

Bei allen Fragen zu diesen Themen stehen wir Ihnen gern helfend zur Seite.

Vereinbaren Sie einfach ein unverbindliches Gespräch mit uns.
Entweder telefonisch unter +49 40 83398 107 oder per E-Mail an: .

Projekte

Unterstützung des Ferienprogramms im ASB Löwenhaus

Die Stiftung Lebenswerk Hamburg unterstützte das Ferienprogramm des ASB Löwenhaus. 15 Kinder besuchten den Ponyhof Meyerspark und verbrachten schöne, sonnige Herbsttage mit den Ponies. Die Kinder haben viel erlebt und gelernt und wünschen sich sehnlich, das Reiten zu wiederholen.

Näheres zum ASB Löwenhaus erfahren Sie hier.

Winterkleidung für Jugendliche der ASB Jugendwohnung Altona

Die sechs Bewohner aus der Jugendwohnung Altona durften sich im Winter 2012/13 über eine Spende der Stiftung Lebenswerk Hamburg freuen, mittels derer sie sich vernünftige Winterkleidung kaufen konnten.

Für die Jugendlichen, die aus verschiedenen Ländern alleine nach Deutschland gekommen sind und hier als Asylbewerber versuchen eine Perspektive zu entwickeln, sind solche großzügigen Spenden ein Segen. Sie sind als Asylbewerber abhängig von den Leistungen der Grundsicherung und können sich von diesem Geld Kosten wie Ernährung, Körerpflege und Kleinigkeiten leisten, aber keine gute und ausreichende Winterkleidung.

Die Jugendlichen haben sich riesig über die Spende gefreut und haben sich auch persönlich bei der Stiftung Lebenswerk Hamburg bedankt.

Weitere Informationen zur ASB Jugendwohnung Altona finden Sie hier.

Ein Spielpodest für die ASB Kita Räuberhöhle

Ein Podest für die Zaubermäuse

In der ASB Kita Räuberhöhle in Bahrendfeld konnte mit Unterstützung der Stiftung Lebenswerk Hamburg ein Spielpodest für die Gruppe der Zaubermäuse angeschafft werden. Gerade die kleineren Kinder können hier ihre motorischen Fähigkeiten trainieren und erproben. Noch dazu können die Kinder von der oberen Ebene des Podestes auf die Straße sehen.

Weitere Informationen zur ehemaligen ASB Kindertageseinrichtung Räuberhöhle (jetzt Werkstatt- Kita Kleiderkasse) finden Sie hier.

Ferienreise jugendlicher Flüchtlinge aus den ASB Jugendwohnungen

Postkarte mit Grüßen aus Karze

In den beiden Jugendwohnungen des ASB werden männliche jugendliche Flüchtlinge ab 16 Jahren betreut. Die Stiftung Lebenswerk Hamburg ermöglichte den jungen Männern eine Ferienreise ins Niedersächsische Karze. Hier hatten die Jugendlichen und ihre Betreuer die Möglichkeit sich fern des Alltags zu begegnen und neue Erfahrungen zu machen.

Einen Bericht über die Reise lesen Sie hier.

Näheres zu den ASB Jugendwohnungen erfahren Sie hier.

Unterstützung des Vereins Hilfsbrücke Hamburg-Bosnien

Schulspeisung in Bosnien

Der Verein Hilfsbrücke Hamburg-Bosnien erhielt erneut Unterstützung in seinem ehrenamtlichen Engangement für Familien bzw. Waisen und Halbwaisen in Bosnien, die infolge des Krieges und die anhaltend schwierige wirtschaftliche Situation, Hilfe benötigen. Die Stiftung Lebenswerk Hamburg unterstützt den Verein bei der Hilfeleistung für Familien mit schulpflichtigen Kindern.

Informationen über den Verein Hilfsbrücke Hamburg-Bosnien finden Sie hier.

Unterstützung der Sommerreise des ASB Mädchentreff

Mit Unterstützung der Stiftung Lebenswerk Hamburg konnten im Sommer 2012 acht Mädchen aus dem Mädchentreff Osdorf für eine Woche an die Ostsee fahren und schöne Tage, fernab des Alltags erleben.

Einen Bericht der 11jährigen Karo können Sie hier lesen.

Näheres zum ASB Mädchentreff erfahren Sie hier lesen.

Musikalische Unterstützung der Kinder im LöwenArtHaus

LöwenArtHaus

Das LöwenArtHaus ist ein Projekt des ASB Löwenhauses.

Im ASB LöwenArtHaus wird Kindern und Jugendlichen aus sozialen Brennpunkten Hamburgs ein Zugang zur Kunst eröffnet, um ihre Entwicklung zu fördern und ihr Selbstbewusstsein zu stärken.

Bereits 2008 erhielt das LöwenArtHaus Unterstützung durch die Stiftung Lebenswerk Hamburg bei der Anschaffung von diversen Musikinstrumenten.

Nun hilft die Stiftung erneut: im Februar 2010 startete der Verein M.u.T. - Musik und Toleranz e.V. das "Mut"-Projekt im LöwenArtHaus. Hierbei lernen die Kinder und Jugendlichen sich gemeinsam durch Musik auszudrücken. Es werden eigene Texte entwickelt und eine CD produziert.

Mehr zum Projekt erfahren Sie hier.

Näheres zum ASB Löwenhaus erfahren Sie hier.

Eine Hochebene für die Kinder der ASB Kita Pillauerstraße

Eine Hochebene für die Zwergengruppe

Durch die Unterstützung der Stiftung Lebenswerk Hamburg konnte in der ASB Kita Pillauerstraße eine Hochebene für die Zwergengruppe gebaut werden, die gerade die Kleinsten dazu anregt ihre motorischen Fertigkeiten weiterzuentwickeln. Darüberhinaus bietet die Hochebene viele Möglichkeiten der kreativen Nutzung.

Weitere Informationen zur ASB Kindertageseinrichtung Pillauerstraße finden Sie hier.

Kochkurs für Kinder "Gesundes Essen schmeckt auch gut"

gesundes Essen macht stark

Großlohe ist ein „sozialer Brennpunkt“ und gehört zum Stadtteil Rahlstedt. Das ASB-Jugendzentrum Großlohe, JUG, bietet Kindern der Altersgruppe 6-12 Jahre und Jugendlichen von 13-18 Jahren ein vielfältiges Programm, wie Internetcafé, Mädchentag, Sport, Hausaufgabenhilfe, Ferienprogramme, Ferienreisen und vieles mehr.

Ein wichtiges Angebot ist das „gesundes Kochen“. Es findet 3x wöchentlich für die Jüngeren und 2x wöchentlich für die älteren Kinder statt. Während der regulären Öffnungszeiten des JUG stehen den Kindern kostenlos immer Obst- und Gemüseteller, Getränke und Brot zur Verfügung. Oft kommen die Kinder hungrig, aggressiv und nicht aufnahmefähig in das Jugendzentrum. Erst nach dem Essen kann in ruhigerer Stimmung gelernt und gespielt werden.

Das kostenlose Angebot „gesundes Kochen“ und das kostenlose gesunde Essen, das im Jugendzentrum allen zur Verfügung steht, leistet einen wichtigen Beitrag für die Kinder und Jugendlichen und deren Familien, auch die Armut abzumildern.

Selbstvertrauen behinderter Kinder stärken

Scheckübergabe der Stiftung Lebenswerk an die Tanzgruppe von KIDS Hamburg e.V.

Der Tanzkurs ist für ein Jahr gesichert.

Die Tanzgruppe des Kontakt- und Informationszentrums Down-Syndrom (KIDS Hamburg e.V.) besteht seit 2005. Unter der Anleitung einer Tanzpädagogin üben sich Kinder und Jugendliche mit Down-Syndrom im Tanzen, Bewegen und in der Choreographie. Ihr Können und Ihre Freude am Tanzen stellten die Kinder bei Aufführungen auf Weihnachtsfesten, Sommerfesten aber auch im Rahmen der universitär ausgerichteten Fachtagung „Perspektiven für Menschen mit Down-Syndrom“ 2009 unter Beweis. Die Stiftung Lebenswerk Hamburg ermöglicht KIDS Hamburg e.V. mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro die Weiterführung dieses wichtigen Projektes für die Kinder mit Down-Syndrom.

Foto hintere Reihe: Christian Fritsch, Geschäftsführer KIDS Hamburg e.V., Uwe Lohmann, Geschäftsführender Vorstand Stiftung Lebenswerk Hamburg, Eva Jürgensen, Gründerin KIDS Hamburg e.V., Sabine Fischer, Koordinatorin Tanzgruppe, Vordere Reihe: Bettina Heck, Tanztherapeutin, Sina Fischer, Tanzgruppe, Lea Jürgensen, Tanzgruppe und Frau Kastelli, Tanzpädagogin

Mehr Informationen über den Verein KIDS Hamburg e.V. finden Sie hier.

Unterstützung des Vereins Hilfsbrücke Hamburg-Bosnien / Schulspeisung in Bosnien

Schulspeisung in Bosnien

Seit 1995 kümmert sich der Verein Hilfsbrücke Hamburg-Bosnien ehrenamtlich um Familien bzw. Waisen und Halbwaisen in Bosnien, die, bedingt durch den Krieg und die anhaltend schwierige wirtschaftliche Situation, immer noch dringend Hilfe brauchen. Viele der Familien sind sogenannte Rückkehrerfamilien aus Hamburg.

2008 fördert die Stiftung Lebenswerk Hamburg den Verein, damit die Finanzierung der Schulspeisung für Kinder in einer Schule in Gradacac und in einer Schule in Modrica für ein halbes Jahr gesichert ist.

Mehr Informationen über den Verein Hilfsbrücke Hamburg-Bosnien finden Sie hier.

Selbstvertrauen der Mädchen stärken

Mädchentreff Osdorf

Der Mädchentreff Osdorf wurde im Jahr 2007 wieder finanziell unterstützt. Diesmal wurde mit dem Geld eine große Spiegelwand für die Hip-Hop-Mädchen gekauft, damit die Mädchen sich beim Tanzen sehen und so ihre Körperwahrnehmung trainieren können.

Mehr Informationen zum Mädchentreff Osdorf finden Sie hier.

Unterstützung für den Mädchentreff Osdorf

Übergabe der Spende an den Mädchentreff Osdorf.

Viele ASB-Mitglieder sind Weihnachten 2005 einem Spendenaufruf der Stiftung Lebenswerk Hamburg gefolgt und haben den "Fonds für Kinder" mit Spenden gefüllt. Die schöne Summe von 2.000 Euro bekam der ASB Mädchentreff Osdorf.

Gabriele Gossmann, Leiterin des Mädchentreffs: "Davon kaufen wir Trommeln für unser Musikprojekt. Denn Trommeln baut Aggressionen ab und stärkt das Selbstwertgefühl."

Stiftungsrat

Der Stiftungsrat berät, unterstützt und überwacht den Vorstand bei seiner Tätigkeit. Er fördert die Belange der Stiftung, indem er insbesondere Kontakte zu öffentlichen und privaten Stellen und potentiellen Stiftern fördert.


Angelika Mertens
Angelika Mertens

Stiftungsrätin

Angelika Mertens †
ASB-Landesvorsitzende
Parlamentarische Staatssekretärin a.D.

Christoph von Hurter
Christoph von Hurter

Stiftungsrat

Christoph von Hurter
Bankdirektor a.D.

Knut Fleckenstein
Knut Fleckenstein

Stiftungsrat

Knut Fleckenstein
ASB-Bundesvorsitzender
Mitglied des Europäischen Parlaments a.D.

Dr. Werner Hofmann
Dr. Werner Hofmann

Stiftungsrat

Dr. Werner Hofmann
Landesarzt des ASB
Präsident Deutsche Gesellschaft für Geriatrie

Stiftungsrätin

Margit Tschentscher
Margit Tschentscher

Margit Tschentscher

Margit Tschentscher, Rechtsanwältin, ist seit August 1990 beim ASB in verschiedenen Positionen tätig. Seit 8/2018 ist Frau Tschentscher Mitglied im Stiftungsrat.

Stiftungsvorstand

Die Stiftung Lebenswerk Hamburg wird von einem Vorstand bestehend aus 2 Mitgliedern verwaltet.


Michael Sander
Michael Sander

Stiftungsvorstand

Michael Sander, Dipl. Ing., MBA
ASB Landesgeschäftsführer

Uwe Lohmann

Stiftungsvorstand

Uwe Lohmann, Mitglied der Hamburger Bürgerschaft
ASB Service-Wohnen