ASB - Arbeiter-Samariter-Bund

Schulsanitätsdienst

2005

Der Schulsanitätsdienst hat seine „Arbeit“ im Gymnasium Rissen aufgenommen.

Die erste Schule des Arbeiter-Samariterbundes ist komplett ausgebildet. Pro Klasse wurden zwei SchülerInnen ausgebildet. Dadurch ist eine optimale Hilfe in allen Klassen möglich. Um alle interessierten SchülerInnen auszubilden, waren zwei Ausbildungskurse nötig.

Im ersten Ausbildungslehrgang bestanden 14 SchülerInnen die Prüfung, im zweiten Ausbildungslehrgang bestanden 9 SchülerInnen die Prüfung zum Schulsanitäter.
Jetzt ist auf allen Ausflügen und Klassenfahrten immer ein SchulsanitäterInn nebst benötigtem Equipment vor Ort. Nach der Ausbildung zum Schulsanitäter hört der Unterricht nicht auf. Die SchulsanitäterInnen treffen sich regelmäßig einmal im Monat zur Fortbildung und Weiterbildung. Zu diesen Treffen können auch „neue“ interessierte Schüler der Schule kommen.   

Durch dieses ganzheitliche Ausbildungskonzept für die Schulen setzt der ASB in Hamburg einen bis dahin noch nicht praktizierten Qualitätsstandard in der Schulsanitäterausbildung.

2004

Die Ausbildungen der ersten Schüler zum Schulsanitäter (SSD) hat im November begonnen. Unser Partner bei diesem Pilotprojekt ist das Rissener Gymnasium. Die Schüler (ab 7. Klasse) werden in der Theorie und Praxis des „Helfens/Rettens“ ausgebildet. Die Ausbildung umfasst 30 Unterrichtsstunden. Anschließend „arbeiten“ die SSD in ihrer Schule und werden in einer AG-Schulsanitätsdienst weiter betreut. So wird sichergestellt, dass die Anwendung der Hilfe nach den neuesten medizinischen Erkenntnissen erfolgt, denn nur wer häufig übt, kann sicher retten.

Schüler, die sich für die Ausbildung zum Schulsanitäter interessieren, üben anhand von realistischen Unfalldarstellungen, wie sie richtig reagieren und die „Hilfekette“ auslösen.


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