ASB Hamburg

Arbeiter-Samariter-Bund

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Haus und Räumlichkeiten

Rundgang durch unsere Kita

Beim Einrichten unserer Räume hatten wir die große Chance, uns schon vorab viele Gedanken machen zu können, wie alles gestaltet werden soll. Wir wissen, dass die Umgebung und die Materialien entscheidend mitbestimmen, wie die Kinder die Räume nutzen. Nach und nach erweitern wir unsere Schätze und freuen uns über spannende Einzelstücke.
Im Erdgeschoss befindet sich unsere Krippe mit den Kleinsten. Hier kommen sie jeden Morgen an. Gemütlich startet der Tag mit dem Frühstücksbuffet im Restaurant. Danach wird der helle Krippen-Raum mit eigenen Ideen erobert. Es können z.B. ganz verschiedene Bewegungsarten ausprobiert werden: Vom Klettern übers Kreiseln zum Robben und Tanzen. Jeder kann das weiter üben, was er schon kann oder sich langsam an Neues herantasten. Viel Lernen geschieht auch durch das genaue Beobachten der älteren Kinder. Im Kinderatelier, das einen eigenen Ort hat, wird gemalt oder mit Sand experimentiert. Der gemütliche Schlafraum lädt zum Ausruhen ein, wenn die vielen Eindrücke verarbeitet werden wollen.
Auch im Obergeschoss bei den Elementarkindern beginnt der Tag mit unserem Frühstücksbuffet im Restaurant. Den Kindern stehen hier ein Bewegungsraum, ein Atelier, ein Rollenspielraum und ein Raum zum Bauen und Konstruieren zur Verfügung. Alle Räume sind mit vielfältigen Materialien bestückt, die zum Ausprobieren einladen. Es gibt Hängematten und Weichmatten im Bewegungsbereich, Rohre und Klötze zum Bauen, Spiegel und Kostüme für Rollenspiele, Zettel, Stifte, Stoff und vieles mehr zum kreativen Gestalten. Die Kinder werden von uns Erwachsenen mit offenen Augen und Ohren bei ihren Ideen begleitet.
Auch ein Außengelände steht den Kindern zur Verfügung. Schauen Sie selbst und lernen Sie unsere Werkstätten kennen!

Leben in den Werkstätten

Bei uns gibt es immer etwas zu entdecken!
In der Krippe werden im Bad bei Wasserspielen erste Erfahrungen mit dem Element gemacht. Nebenan wird gesungen und es wird versucht mit den Füßen in der Luft dazu im Takt zu klatschen. Gar nicht so einfach die Beine so hoch zu bekommen! Stufe für Stufe wird der Holzeinbau oder die Minisprossenwand ganz bedächtig und immer wieder ein Stückchen weiter erklommen. Ganz versunken wird hier ausprobiert, wie sich Höhe anfühlt und die unterschiedlichen Materialien unter den Füßen. Das erfordert ganz schön viel Konzentration. Beim Rutschen kann man dann wieder etwas loslassen, bevor es eilig wieder an den Aufstieg geht. Durch den Raum saust vor dem Essen noch schnell ein Kind mit ausgebreiteten Armen als Flugzeug. Eine "Polizei" mit Sirene düst hinterher. Mit gut gefüllten Mägen lässt es sich herrlich ausruhen und Mittagsschlaf halten. Die Kinder, die nicht müde sind, dürfen weiter spielen.
Auch auf der oberen Etage passiert so einiges. CDs werden zum Experimentieren genutzt. Im Atelier sind ganz unterschiedliche Dinge daraus entstanden von Uhren bis Gesichtern. Eine selbst gebastelte Karte wird noch schnell trocken geföhnt. Es gibt für jedes Kind eine Sammelmappe, in der Kunstwerke ganz selbstständig einsortiert werden können. Im Bewegungsraum wird gemeinsam in der Hängematte geschaukelt oder sich gegenseitig Anschwung gegeben, damit man noch höher hinaus kommt. Gegenseitig wird sich beim Einsteigen in die Hängematte geholfen. Beim Abrollen werden der Schwung und die Schwerkraft getestet. Eine Bücherecke lädt im Rollenspielraum zum Verweilen ein. In den Spiegeln kann das ausgesuchte Kostüm bewundert werden. Becher und Holzteile werden im Bauraum verbaut, umgeschubst und neu errichtet zum nächsten Bauwerk. In die Becher kann man auch toll rein sprechen. Die eigene Stimme klingt dann so anders!