Ein Abend des Dankes im Rathaus: Innensenator Grote ehrt unsere Heldinnen und Helden im Katastrophenschutz

04.09.2026
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Foto: ASB Hamburg.

Blaulicht im Blut, das Herz am rechten Fleck und unermüdlicher Einsatz für Hamburg: Am Donnerstagabend wurden im Hamburger Rathaus die Frauen und Männer geehrt, die im Ernstfall für unsere Stadt durchs Feuer gehen. Unter ihnen: Zahlreiche engagierte Helferinnen und Helfer des ASB Hamburg.

Wenn Hamburg schläft, stürmische Zeiten anbrechen oder Großveranstaltungen unsere Stadt bewegen, sind sie zur Stelle: die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes. Sie opfern ihre Freizeit, verlassen nachts das warme Bett und riskieren im Ernstfall alles, um das Leben ihrer Mitmenschen zu schützen.

Am Donnerstagabend, den 3. September 2026, verwandelte sich der Große Festsaal des Hamburger Rathauses in eine Bühne des tiefen Dankes. Begleitet von den feierlichen Klängen des Polizeiorchesters Hamburg lud Innensenator Andy Grote zum traditionellen Senatsempfang, um die tragenden Säulen unserer zivilen Sicherheit auszuzeichnen.

Willkommen im Team und danke für die Treue!
Für den ASB Hamburg war dieser Abend ein Moment voller Stolz. Insgesamt wurden in diesem Jahr 141 neue Einsatzkräfte feierlich in den Dienst berufen, während 119 erfahrene Retterinnen und Retter für ihre langjährige, treue Verbundenheit (10, 15 oder 20 Jahre) die Ehrenamtsmedaille des Senats entgegennehmen durften. Auch aus den Reihen des ASB wurden insgesamt 31 Samariterinnen und Samariter der ASB Ortsverbände Hamburg-Bergedorf, Hamburg-Eimsbüttel, Hamburg-Nordost und Hamburg-West für ihren unschätzbaren Dienst geehrt.

Innensenator Andy Grote fand in seiner Rede bewegende Worte für die anwesenden Einheiten: Der Katastrophenschutz ist kein Hobby – er ist das schützende Fundament unserer Stadt, getragen von Zusammenhalt, Professionalität und Menschlichkeit.

Ein starkes Miteinander für Hamburg
Nach dem offiziellen Protokoll und der Nationalhymne nutzten die Einheiten des ASB den anschließenden Senatsempfang, um sich mit den Kameradinnen und Kameraden der anderen Hamburger Hilfsorganisationen wie dem DRK, den Johannitern, den Maltesern, der DLRG und dem THW auszutauschen. Es ist dieses starke, organisationsübergreifende Netzwerk, das Hamburg im Krisenfall so sicher macht.

Wir sagen von ganzem Herzen: DANKE! Danke an unsere neuen Aktiven, die ab sofort die gelbe ASB-Jacke mit Stolz tragen. Und danke an unsere Jubilare, die dem ASB seit Jahrzehnten die Treue halten. Ihr seid das Herz unseres Verbandes!

Kontakt
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