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Montag 13. August 2018 | Aktuelles, Pressemeldungen

Hilfe für Indonesien

Binnen einer Woche wurde die indonesische Insel Lombok zweimal von schweren Erdbeben getroffen. Es hat mehr Menschen das Leben gekostet als bisher angenommen. Fast 400 Menschen starben, Tausende sind obdachlos. Ein Spezialteam des ASB Indonesien rückte letzte Woche aus, um die Lage vor allem für behinderte Menschen zu prüfen.

Ein zweites Erdbeben erschütterte die indonesische Insel Lombok. Ein Spezialteam des ASB Indonesien rückte diese Woche aus, um die Lage vor allem für behinderte Menschen zu prüfen. Foto: ASB Deutschland

Ein zweites schweres Erdbeben erschütterte die indonesische Insel Lombok. Foto: ASB

Hamburg, 13. Juli 2018 - Nach dem zweiten schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Lombok ist die Zahl der Todesopfer weiter angestiegen. Vergangenen Montag gab es immer wieder kräftige Nachbeben. Die Zahl der Erdbeben-Opfer ist auf fast 400 Todesopfer gestiegen, 387.000 Menschen mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen und wohnen in Notunterkünften. Die größten Schäden gab es an der Nordküste, die Hauptstadt Mataram wurde auch schwer in Mitleidenschaft gezogen. Das Spezialteam des ASB Indonesien organisiert derzeit erste Hilfsmaßnahmen, insbesondere für Menschen mit Behinderung.  

Wer mit einer Spende helfen möchte, der kann auf der ASB Webseite für Menschen in Not spenden.

 

 


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