ASB Hamburg

Arbeiter-Samariter-Bund

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Projekte - von großen und kleinen Entdeckern

Musik mal anders

Tanzen nach Musik

Tanzen

Gitarrenspiel

Malen nach Musik

Geräuschespaziergang

Spaziergang

Klangspiele

Klangspiele

Trommeln mit den Füßen

Trommeln

kleine Trommler

Geräuschememory

Rasseln

Regenmacher

Keyboard

Zweihändig

Profis am Werk

Abbau der Hochbeete

Frühjahrsputz im Spielegarten

Am Samstag, den 13. April trafen sich Eltern, Kinder und Erzieher zum Frühjahrsputz. Ausgerüstet mit Schaufeln, Harken und einer Motorsäge, wurde die Sandkiste entwurzelt, Hochbeete abgetragen, Sträucher gepflanzt und Bohlen zersägt.

Mit Begeisterung zog Lorenz mit seinem Vater eine Wurzel aus der Sandkiste, die so lang war, dass Mattes später Wurzelseilspringen konnte.

Hier wird fleißig umgegraben und gejätet!
Wurzelspringen
Catering von Tobias, Jessica und Maxim

Wo vormals eine Betonröhre war, entstand ein kleiner Hügel auf dem die Kinder klettern und sich zwischen Weidensträuchern verstecken können.

Eine Mittagspause gab es im Kinderhaus, wo ein tolles Buffet auf uns wartete, dass von unseren FSJlern gezaubert wurde.

Trotz Regen und Matsch hatten wir alle viel Spaß und freuen uns über den schönen Garten - der nun wieder richtig gut bespielbar ist.

Vielen Dank an alle, für den tollen Tag


Julia und Henni tanzen Flamenco

Kinder dieser Erde

Projektbeschreibung

Acht Wochen lang beschäftigten wir uns mit dem Thema „Kinder dieser Erde“.
Ausgangspunkt des Projektes bildeten die unterschiedlichen Kulturen und Herkunfts-länder der Eltern, Sprachen und Erlebnisse der Kinder im Haus. Die Lebenserfahrungen der Eltern sollten mit in das Projekt einfließen. So wurden Reisekoffer angeschafft, die von den Eltern bestückt wurden. Es entstanden Koffer aus den Ländern: Schweiz, Italien, Finnland, Dänemark, Spanien, Indien und Afrika. Die Koffer begleiteten uns auf unseren Reisen und wir lernten durch sie die Geografie, Sprachen und Kultur des jeweiligen Landes kennen. Das Projekt endete auf unserer 20-jährigen Jubiläumsfeier mit einem großen „Trommelzauber“ von Kindern, Eltern und Gästen.

Projektablauf

Start des Projekts bildete der gemeinsame Morgenkreis, in dem die Kinder ihre Reiseerfahrungen mitteilten. Hier spiegelten sich die verschiedenen Herkunftsländer der Eltern wider, deren geografische Lage anhand einer großen Weltkarte den Kindern in der folgenden Woche verdeutlicht wurde. Ausgestattet mit Reisepässen, den Länderkoffern und einem Lied begaben wir uns auf die Reise.

Eltern und Kinder trommeln

In Spanien trafen die Kinder auf Zara, eine echte Spanierin, die mit ihnen Flamenco tanzte und von ihrer Heimat erzählte. In Dänemark reisten die Kinder über das Meer, machten die Bekanntschaft mit dem Königshaus, der kleinen Meerjungfrau, buken „Boller“ und aßen Hot Dogs. In Italien bekamen wir Besuch von Frau De Santis, einer Mutter, die uns ein italienisches Kinderspiel mitbrachte, Fotos aus ihrem Urlaub, einen Kinderfilm in der Landessprache zeigte und mit uns Biscottino aß. Den schiefen Turm von Pisa und die Engel aus dem Bild der Sixtinischen Madonna von Rafa ello Santi wurden bewundert und in Öl gemalt. In die Schweiz fuhren wir mit einer selbstgebauten Seilbahn, eine Mutter las auf Schweizerdeutsch ein Kinderbuch vor und wir aßen selbstgemachtes Käsefondue. Finnland näherten wir uns mit dem Reisebus. Wir sahen Elche, staunten über die Polarlichter, erfuhren, dass die Sauna die Apotheke der Finnen ist und buken Pulla.

Dann verließen wir Europa. Empfangen von Gulshann
in seinem prächtigen Sherwani – der Haut des Tigers – näherten wir uns Indien. Wir lernten Baumwolle kennen, erfuhren etwas über die Reise eines T-Shirts, kochten Tschai, malten Tattoos und probierten Gewürze.

Unsere letzte Station war Afrika. Wir erfuhren, wie die Tuaregs in der Wüste Wasser verstecken und staunten über die Feder und das Ei eines Straußes. Das Trommeln auf den Jamben machte uns besonders auf dem gemeinsamen Fest mit Eltern und Kindern viel Freude.

Gulshann mit Sherwani

Fazit

Ein tolles, fesselndes Thema, das noch viel länger hätte dauern können. Denn noch heute spielen die Kinder Verreisen, bauen die Seufzer-Brücke nach, bestellen auf Italienisch ein Eis und denken beim Einkaufen an das Geld mit dem Loch. In beeindruckender Erinnerung ist den Kindern der geklaute Kopf der Meerjungfrau geblieben: „Wie gemein“ empörten sie sich.

Wir freuen uns, dass Wissenswertes so spielerisch vermittelt werden konnte, dass die Eltern das Projekt aktiv mittrugen und auch wir vieles dazulernten.

In diesem Sinne: Namasti


Unsere Fantasie kennt keine Grenzen!

Wir nehmen die Kinder in ihrem Ausdruck aufmerksam wahr. Die dabei gewonnenen Eindrücke sind die Grundlage für die Entwicklung vielfältiger Projekte, die von unseren Fachkräften mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet und kompetent betreut werden.


Mein Körper gehört mir!

Ein spannendes Thema für alle Kinder ist das Projekt "Mein Körper". Vier Wochen forschten die Kinder zu diesem Thema und stellten sich und anderen viele Fragen. Ein kleiner Auszug:

* Was macht mich fröhlich und traurig?
* Was mag ich gerne?
* Wie sehe ich aus, wenn ich trotzig, wütend oder glücklich bin?

Wir haben auch über das Thema Grenzen sowie Akzeptanz des eigenen Körpers gesprochen. Um das Thema bildhaft zu verankern, hat jedes Kind ein eigenes Körperbuch entwickelt und so wichtige Erkenntnisse auf spielerische Art aufbereitet. Ein tolles Erlebnis - auch für die Eltern.


Rhythmus im Blut - Trommeln und Tanz

Einmal wöchentlich bieten wir Trommelspiele an. Die offene Kleingruppe (8-10 Kinder) trifft sich für ca. 30 Minuten. Die Kinder erfahren, wie sie verschiedene Töne und Geräusche auf der Trommel erzeugen können. Wir trommeln mit beiden Händen, den Fingern und den Füßen.
Die Kinder lernen einfache Rhythmen durch Vor- und Nachahmung. Sie verbalisieren den Rhythmus durch Wörter, Gesang und Sprechgesang, z.B. trommeln wir unsere Namen oder Kinderreime und vertonen Kinderspiele auf der Trommel.

Neben dem gemeinsamen Spiel erhält jedes Kind die Möglichkeit zum Solospiel und kreativen Experimentieren mit eigenen Rhythmen. Bewegung durch Tanz und Spiel zur Trommel und Entspannung, z.B. Massagen, sind weitere Elemente des Angebots.

Ziele:

  • Sprach- und Hörbildung
  • Kreativität
  • Sozialverhalten "zusammen spielen, aufeinander hören"
  • die Trommel als Ausdrucksinstrument - Gefühle ohne Worte ausdrücken
  • die Djembe kommt aus Afrika - Neugier wecken auf fremde Kulturen

Good morning - wir lernen Englisch.

Einmal in der Woche können die Kinder an einem Englischangebot teilnehmen. Für diese Zeit kommt Frau Kessens von der Sprachenschule "Sunny Side Up" zu uns ins Haus, deren zweite Muttersprache Englisch ist.
Anhand von Spielen, Liedern und Reimen erfahren die Kinder spielerisch die englische Sprache. Spiele, Tanz und Bewegung regen die Kinder an, Laute, Wörter und ganze Sätze wahrzunehmen und zu wiederholen. Der Spaß an der Sprache steht im Vordergrund. Dadurch werden Hemmungen abgebaut und ein Bezug zu Sprachen entwickelt, auf den die Kinder später zurückgreifen können. Das Angebot findet auf Englisch statt (immersiv).
Im Zwei-Wochen-Rhythmus begleitet Frau Kessens den Drachen- und Elefantenmorgenkreis.


Tatütata - die Feuerwehr ist da!

Zu uns kommt die Feuerwehr nicht nur, wenn es brennt, sondern vor allen Dingen damit dies nicht passiert.
Gemeinsam mit einem Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr führen wir mit den Elementarkindern ein kleines Brandschutzseminar durch. Mit einem großen Finale: der Evakuierung des Kindergartens mit allen Kindern. Aus einer Übung für den Ernstfall wird ein organisierter Spaß für das Kinderhaus.

Kontakt

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Werkstatt-Kita Redderbarg
Anna Eilert

Gesamtleitung Kita und Schulkooperation (GBS)

Redderbarg 50
22397 Hamburg

eMail: 
Telefon: 040 6084156
Fax: 040 60889389

So finden Sie uns!

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Manuela Schirmanski

Leitung Bereich Schulkooperation

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