ASB Hamburg

Arbeiter-Samariter-Bund

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Häufig gestellte Fragen

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Kann ich den Bildungsurlaub für Qualifizierungen für das Ehrenamt nutzen?

Jeder Arbeitnehmer, ob Vollzeit oder Teilzeit beschäftigt, hat das Recht auf max. zehn bezahlte Arbeitstage innerhalb von zwei Jahren für bestimmte Qualifizierungen für sein Ehrenamt. Diese sind aber beschränkt auf folgende Bildungsbereiche:

  • Tätigkeit als ehrenamtlicher Richter/in
  • als Vormund/Betreuer oder Betreuerin
  • ehrenamtliche Übungsleitung im Rehabilitationssport
  • Übungsleitung im Breitensport und Jugendleitung in Vereinen, die dem Deutschen Olympischen Sportbund angeschlossen sind
  • Jugendleitung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit und in der Jugendverbandsarbeit
  • Wahrnehmung ehrenamtlicher Funktionen im Zivil- und Katastrophenschutz

Weitere Informatione unter www.bildungsurlaub-hamburg.de

Kategorie: Zeitspender
Muss man bestimmte Voraussetzungen für ein Ehrenamt erfüllen?

Nein. Ein Ehrenamt soll Spaß bringen und nicht überfordern. Deshalb sollte man sich für etwas engagieren, was den eigenen Interessen und Fähigkeiten entspricht.

Wer sich für Kinder einsetzen möchte, sollte natürlich gerne mit Kindern Zeit verbringen. Und wer die Buchhaltung für einen Verein übernehmen möchte, sollte sich in diesem Bereich auskennen.
Wenn Sie noch nicht wissen, welche Aufgabe für Sie die richtige ist, vereinbaren Sie gerne ein Beratungsgespräch mit uns (live in Person oder auch am Telefon).

Kategorie: Zeitspender
Warum sollte ich mich engagieren?

Ein Engagement kann zu neuen Kontakten zu anderen Menschen führen. Freiwillige Arbeit für Andere zeigt Solidarität und stärkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Für manche ist Anerkennung, sowie Freude und Dankbarkeit, die ihnen entgegengebracht wird, ein wichtiger Aspekt.

Neue Erfahrungen führen oft zu neuen Einblicken in unsere Gesellschaft. In der Zusammenarbeit mit anderen können neue Fähigkeiten erprobt und erlernt werden. Ein Ehrenamt fördert somit auch die eigene soziale, seelische und berufliche Weiterbildung und Entwicklung.

Gerade für Jugendliche ist es wichtig zu lernen, was Solidarität und der Einsatz für andere Menschen bedeutet. Nicht zu vergessen: Ein Ehrenamt macht sich auch im Lebenslauf gut.

Kategorie: Zeitspender
Wieviel Zeit muss ich aufbringen?

Das hängt ganz von Ihnen ab und von der Tätigkeit, die Sie sich aussuchen.

Oft sind Tätigkeiten so angelegt, dass Sie sich an einem festen Tag in der Woche engagieren. Es gibt aber auch viele Einrichtungen, die sich flexibel auf Sie einstellen.
Meistens liegt dabei das Minimum bei 3 Stunden in der Woche. Manche Tätigkeiten verlangen einen höheren Zeitaufwand (6-Stunden-Schicht) oder sind nur sporadisch nötig (Projektarbeit).

Sie finden die genauen Angaben links in unserer Freiwilligendatenbank Freiwilligen-Jobs am Ende der Beschreibung.

Kategorie: Zeitspender
Bin ich versichert?

Grundsätzlich geht es um 2 verschiedene Versicherungen:

1. Unfallversicherung

2. Haftpflichtversicherung

Der ASB Hamburg zum Beispiel hat für seine Freiwilligen eine Unfallversicherung abgeschlossen. Diese umfasst fast alle Unfälle, die im Rahmen eines Engagements auftreten, inklusive der direkten Wege von und zu einem Einsatzort.
Außerdem hat der ASB Hamburg für seine Freiwilligen eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen, die ebenfalls fast alle Haftungen während eines Einsatzes abdeckt.

Welche Versicherungen Einrichtungen anderer Träger abgeschlossen haben, sollte beim Vorstellungsgespräch in der Einrichtung geklärt werden.
Größere Organisationen bieten zumindest eine Unfallversicherung. Kleinere Träger können über die Stadt Hamburg eine Unfallversicherung abschließen. Eine Haftpflichtversicherung ist in jedem Fall Sache des Trägers, wobei auch hier große Einrichtungen normalerweise für ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter haftpflichtversichert sind.

Kategorie: Zeitspender
Brauche ich ein Führungszeugnis und muss ich das bezahlen?

Für einige freiwillige Tätigkeiten wird ein Führungszeugnis verlangt. Dies gilt oft in Bereichen, wo Sie Verantwortung für andere Menschen übernehmen. Zu nennen sind hier in erster Linie die Arbeit mit Kindern und die Betreuung älterer Menschen.

In jedem Fall sollte der Wunsch nach Vorlage eines Führungszeugnisses nicht als Misstrauen Ihnen gegenüber verstanden werden. In einigen Bereichen schreibt der Gesetzgeber ein Führungszeugnis vor. Außerdem muss eine Einrichtung im Zweifelsfall ihre Sorgfaltspflicht nachweisen können.

Sie können sich von der Einrichtung eine Bescheinigung für Ihr Engagement ausstellen lassen, mit der Sie beim Einwohnermeldeamt einmalig ein Führungszeugnis kostenlos erhalten. Bei weiteren Engagements sind Führungszeugnisse dann kostenpflichtig.

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