Trümmersuche: Jede Sekunde zählt
Bei Katastrophen wie Erdbeben, Erdrutschen, Gasexplosionen, Eisenbahnunfälle und leider auch jüngst Terroranschläge werden Rettungshunde zum Aufspüren von überlebenden Personen unter Trümmern eingesetzt.
Dies erfordert eine reibungslose Zusammenarbeit mit Spezialisten anderer Organisationen. Schwierige Witterungsverhältnisse und schwer begehbare Schadensstellen erfordern große Erfahrung des Rettungshundeteams. Das Eindringen des Hundes in Röhren, Spalten oder abgedunkelte Räume erfordert eine lange behutsame Gewöhnung an Extremsituationen. Viel menschlicher Geruch, zum Beispiel durch Kleidung oder der Geruch von Lebensmittel darf den Hund nicht von seinem Suchauftrag ablenken. Rettungshundeführer sollten über fundierte Erfahrungen in Trümmerlagen verfügen, um aus dem Ort der Anzeige des Hundes auf die Lage der verschütteten Personen schließen zu können. Dabei kann eine extrem schwache Witterung durch eventuell viele Schichtungen, die Lokalisierung schwierig machen. In der Regel wird daher die Lage eines Fundes von einem zweiten Rettungshundeteam bestätigt.
Da Trümmer oft nicht von Menschen und einige Teile nicht mal von unseren Hunden betreten werden dürfen, müssen Trümmerhunde auf Distanz gezielt geschickt und gelenkt werden können.
Letzte Änderung: Dienstag, 24.04.2012
AKTUELL
Helferschulung bei den Rettungshunden

Die "richtige Bestätigung"
In der Ausbildung von Rettungshunden nimmt die Arbeit des Helfers einen großen...
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ALARMIERUNG
Leitstelle der Hilfsorganisationen:
Tel.: 040 - 19 222
Alarmierung an 365 Tagen im Jahr, durch die Polizei oder andere Organisationen.
Für die alarmierende Stelle ist der Einsatz der Rettungshundestaffel kostenlos.
KONTAKT
OV Hamburg-Bergedorf/ Rothenburgsort e.V.
Tanja Möller
Leiterin Rettungshundestaffel
Brookkehre 4
21029
Hamburg
eMail: eMail-Kontakt
Telefon: 040 55 20 43 80
Mobil: 0176 55 24 80 74

