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Ausbildung » Berufsfachschule für Rettungsassistenz » Rettungsassistentenausbildung

Berufsausbildung zum Rettungsassistenten


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Die Ausbildung für Ihre Zukunft

Die ASB-Berufsfachschule Hamburg bietet Ihnen die Berufsausbildung zum Rettungsassistenten derzeit in drei Varianten an. Welche Form für Sie die richtige ist, kommt auf Ihre medizinische Vorbildung an.

Wenn Sie bereits Rettungssanitäterin oder Rettungssanitäter sind, starten Sie mit dem
» Sonderlehrgang für Rettungssanitäter

Für Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger beginnt die Ausbildung mit dem
» Ergänzungslehrgang für Krankenpfleger/ Kinderkrankenpfleger

Alle anderen absolvieren zuerst die
» Rettungssanitäterqualifikation
und setzen dann ihre Ausbildung mit dem Sonderlehrgang fort.



Unser Service: kostenloser Unterricht im Anerkennungsjahr

Im Anerkennungsjahr bieten wir Ihnen einen besonderen Service: kostenlose Theorieseminare zu Erfüllung der gesetzlich geforderten Teilnahme an schulischem Unterricht.
»  Informationen zu den Theorieseminaren


Sonderlehrgang (SoRA)

Der Lehrgang: SoRA 03/07

Rettungssanitäter, die ihre Ausbildung nach dem 520-Stunden-Programm von 1977 erfolgreich abgeschlossen haben, Sanitätsunteroffiziere der Bundeswehr, Sanitätsbeamte des BGS oder Polizeibeamte nach bestandener Landessanitätsprüfung können an einem Aufbaulehrgang zum Rettungsassistenten teilnehmen.

Dieser Sonderlehrgang (SoRA) ist ein Lehrgang in zwei Blöcken. Er umfasst 430 Stunden theoretisch-praktischen Unterricht. Zusätzlich muss ein 250-stündiges Klinikpraktikum absolviert werden. Ein solches Klinikpraktikum kann vor dem Lehrgang oder zwischen den Ausbildungsblöcken absolviert werden.

Der Lehrgang schließt mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung vor der Behörde für Umwelt und Gesundheit (BUG) Hamburg, ab. Nach der Prüfung muss ein 1.600-stündiges Praktikum an einer anerkannten Lehrrettungswache absolviert werden.

Gem. § 8 Abs. 2 des RettAssG ist die Tätigkeit als ausgebildeter Rettungssanitäter auf Anfrage in vollem Umfange anzuerkennen, wenn die Tätigkeit überwiegend in der Notfallrettung absolviert wurde.

Kurse und Teilnehmer

» Jahrgang 2004
» Jahrgang 2005
» Jahrgang 2006
» Jahrgang 2007
» Jahrgang 2008


Ergänzungslehrgang (ELK)

Examiniertes Krankenpflegepersonal kann gemäß RettAssG an einem Ergänzungslehrgang zum Rettungsassistenten teilnehmen. Der Lehrgang umfasst 200 Std. theoretisch-praktischen Unterricht. Zusätzlich muss ein 100-stündiges Klinikpraktikum absolviert werden. Dieses soll möglichst vor dem Lehrgang abgeschlossen sein.
Für Teilnehmer eines Ergänzungslehrganges für Krankenpflegepersonal umfasst dieses Klinikpraktikum folgende Abteilungen und Stunden:

  • Intensiv- und Wachabteilung (30 Std.)
  • Notaufnahme (50 Std.)
  • Anästhesie und OP-Bereich (20 Std.)

Der Lehrgang schließt mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung vor der Behörde für Umwelt und Gesundheit, Hamburg, ab. Nach der Prüfung muss ein 1.600-stündiges Praktikum an einer anerkannten Lehrrettungswache absolviert werden.

Unsere langjährige Erfahrung mit diesem Lehrgangstyp hat gezeigt, dass vor allem ein intensives Training rettungsdienstrelevanter Arbeitsabläufe zum erfolgreichen Lehrgangsabschluß beiträgt.

Kurse und Teilnehmer

» Lehrgänge seit 2005


Prüfungsvorbereitungstraining (TrRA)

Neben der Prüfungsvorbereitung in den Rettungsassistentenlehrgängen bietet die Schule unmittelbar vor den Prüfungstagen ein dreitägiges Prüfungsvorbereitungstraining an. Dieses Angebot ist auf Wunsch vieler Teilnehmer neu geschaffen worden.

Die Referenten sind ausnahmslos erfahrene Prüfer, was ein optimales Training unter realistischen Bedingungen ermöglicht.


Staatliche Rettungsassistentenprüfung (PrRA)

Nach der Teilnahme am Rettungsassistentenlehrgang und Abschluss der vorgeschriebenen Klinikpraktika können Sie sich zur staatlichen Abschlussprüfung anmelden.

Gliederung der Prüfung

  • Schriftliche Abschlussprüfung
  • Mündliche Abschlussprüfung
  • Dreiteilige praktische Abschlussprüfung

Die ASB-Berufsfachschule Hamburg führt die Prüfung im Auftrag der zuständigen Landesbehörde durch.
Absolventen der Rettungsassistentenlehrgänge an der ASB-Berufsfachschule heben in Befragungen regelmäßig die faire und wertschätzende Atmosphäre der Prüfungen hervor.


Theorieseminar im Anerkennungsjahr (TS)

Die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten (RettAssAPrV) schreibt in §2 den Besuch von 50 Unterrichtsstunden vor. Ziel ist es, die im Lehrgang erworbenen Kenntnisse zu vertiefen und zu lernen, sie in der Praxis anzuwenden.

Die ASB-Berufsfachschule Hamburg hat - wie die meisten Rettungsschulen - bisher darauf gebaut, dass die Praxisstellen selbst dieser Aufgabe nachkommen können. In der Realität ist dies aber wegen der ohnehin zu hohen Arbeitsbelastung gar nicht zu leisten. Meistens besuchen RettungsassistentInnen im Anerkennungsjahr (RAiP) daher die reguläre Rettungsdienstfortbildung.

Diese Lösung erfüllt zwar formal die Anforderungen (Stundenzahl), entspricht aber nur teilweise dem Auftrag, auf den Inhalten des Rettungsassistentenlehrgangs aufbauend Kenntnisse und Fertigkeiten zu vertiefen und zu reflektieren. Zusätzlich haben in den letzten Monaten wiederholt Anrufe ehemaliger TeilnehmerInnen ergeben, dass in einigen Fällen mangels Angeboten erhebliche Probleme bestehen, die geforderten Unterrichtsstunden zu absolvieren.

Das Ausbildungszentrum für den Rettungsdienst des ASB-Hamburg hat daher unter dem Titel "Theoriesminar im Anerkennungsjahr" ein neues Angebot für ihre LehrgangsteilnehmerInnen geschaffen. Die eintägigen Theorieseminare finden vierteljährlich in der ASB-Berufsfachschule statt, so dass am Ende des Anerkennungsjahres 32 Unterrichtsstunden zusammenkommen. Die restliche Zeit bleibt in der Verantwortung der Lehrrettungswachen.


» Die Seminare


 
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